Dankbarkeitsbräuche
Ahnlkipferl
Das Wort „Ahnl“ ist im oberösterreichischen Dialekt die Bezeichnung für die Großeltern, abgeleitet von „Ahnen“. Am Weißen Sonntag, dem ersten Sonntag nach Ostern, ist es in Teilen Oberösterreichs Brauch, dass […]
weiterlesen »Almabtrieb
Als Almabtrieb bezeichnet man im Alpenraum den Viehtrieb von den Bergweiden zurück ins Tal, wo die Tiere auf den Bauernhöfen überwintern. Je nach Region und Klima findet er zwischen Mitte […]
weiterlesen »Erntedank
Das Erntedankfest Ende Dezember ist ein kirchlicher/bäuerlicher Brauch um für eine reiche Ernte aus dem abgelaufenen Jahr zu danken.
weiterlesen »Fleischweihe
Am Karsamstag oder in der Osternacht tragen viele Familien im Alpenraum einen gedeckten Korb zur Kirche, den Weihkorb. Darin liegt, sorgfältig geschichtet und oft mit einer bestickten Weihkorbdecke zugedeckt, was […]
weiterlesen »Fußwaschung
Die Fußwaschung am Gründonnerstag war bis 1956 nur Bischöfen und Äbten vorbehalten, wurde aber durch die Reform der Karwochenliturgie für alle Kirchen zugänglich gemacht. Diese Änderung ermöglicht es mehr Gläubigen, an dem Ritus teilzunehmen, der Demut und Dienst am Nächsten symbolisiert. Die Praxis hat sich zu einem verbindenden Moment entwickelt, der die Gemeinschaft stärkt und die Bedeutung des Dienens hervorhebt.
weiterlesen »Martinsumzug
Um den 11. November wird dem heiligen Martin und seiner Mildtätigkeit gedacht. Dieser Umzug ist einer der besonderen Momente im Kindergartenjahr.
weiterlesen »Prangtag
Meterhohe, mit Zehntausenden Blüten umwundene Holzstangen, von unverheirateten Burschen durchs Dorf und in die Kirche getragen: Die Prangstangen des Salzburger Pongaus und Lungaus verbinden bäuerlichen Prunk, Schutzbrauch und Erntedank zu einem der aufwendigsten Prozessionsbräuche des Alpenraums.
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